Exklusiver Hilux-Trip zu gewinnen

Offroad-Abenteuer im Tessin

Passfahrt kann jeder, Offroad macht den Crack aus. Wie gut Sie sich im legendären Hilux abseits der Strassen machen, können Sie im September unter Beweis stellen: Toyota spendiert acht Gewinnern und ihrer Begleitung ein Offroad-Weekend der Extraklasse.

So schnell wie nötig, so langsam wie möglich: Die Welt abseits der befestigten Strassen ist eine entschleunigte. «Man muss Gespür für das Auto mitbringen», sagt Roland Toni (48), den alle nur «Rolä» nennen. «Man muss ganz fein arbeiten, genau beobachten: Wo rutscht das Fahrzeug, wo greift es?» «Rolä», selber begeisterter Offroader, und hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht: Er ist Geschäftsführer und Instruktor der auf Offroad-Touren spezialisierten Adventure-Holidays.ch. Starke Motoren, grobe Pneus und ganz viel Feingefühl – was zunächst nach einem Gegensatz klingt, passt für passionierte Offroader perfekt zusammen. «Es geht nicht darum, herumzuheizen», sagt Roland Toni. «Es geht um Abenteuer. Es geht um den Entdeckergeist im Einklang mit der Natur und Respekt für Wanderer und Mountain Biker.»

Roland Toni (48)Der gelernte Automechaniker, Autoelektriker und Diagnostikermeister «Rolä» kam nicht ganz freiwillig zum Offroaden. «Ich wohnte auf einem abgelegenen alten Bauernhof. Im Winter kam man dort ohne Geländewagen gar nicht hin», sagt er. «Zwei Jahre später zügelte ich. Das Auto wollte ich nicht verkaufen und machte deshalb einen Offroad-Kurs.» Dann habe es ihm «den Ärmel reingenommen», sagt «Rolä». «Da kommt alles zusammen, was mir gefällt: das Zusammensein mit den Menschen, die Faszination fürs Auto und die Nähe zur Natur», sagt er. Er liess sich zum Instruktor ausbilden und zum Tourguide, und führte vor elf Jahren seine erste eigene Tour durch – im Tessin.

Sie ist bis heute einer seiner Klassiker. «Wir führen sie vier Mal pro Jahr durch. Es gibt knackige Offroad-Pisten, man braucht die Differenzialsperre und etwas Adrenalin. Und es gibt Panoramen ohne Ende: Der Blick reicht über die Lombardei, übers Tessin, den Lago Maggiore, den Lago di Como oder den Lago di Lugano», sagt Roland Toni. Für ihn gehört Genuss ebenso zur Tour wie das Abenteuer. «Wir essen landestypische Spezialitäten in verschiedenen Agroturismo. Da gibt es ein ‹Paradiesli›, bei denen die Betreiber alles ausser Cola und Fanta selber herstellen. Von der Pasta und den Kräutern über das Fleisch bis zum Käse und dem Dessert-Schnaps!»

Auf den Toyota Hilux ist seit über 50 Jahren Verlass

Es gibt wenig Automodelle mit so viel Geschichte wie der Toyota Hilux. Die erste Pickup-Generation unter diesem Namen brachte Toyota nämlich bereits 1968 auf den japanischen Heimmarkt. Bereits mit der zweiten Generation (1972) schreckte Toyota Detroit auf und lancierte den Hilux im besonders Pickup-affinen Nordamerika-Markt. Mit Erfolg: Ein Jahr nach Lancierung holten die Japaner bereits den Titel «Truck of the Year» in den USA. Nach Europa expandierte Toyota schliesslich mit der dritten Generation 1979. Auch in der Schweiz hat der schier unverwüstliche Truck seither viele Freunde gefunden: Der Toyota Hilux gilt als tapferes Arbeitstier für Handwerker, und dank Allradantrieb fand er schnell viele Freunde in den Berggebieten. Die achte Generation ist seit 2015 auf dem Markt. Verlässlich ist der Toyota Hilux noch immer. Anders als in den Anfangstagen gibt es inzwischen auch Komfort-Ausstattungslinien, die modernen Limousinen in nichts mehr nachstehen. Der Einsatzradius wächst so vom Offroad-Paradies weit ab der Zivilisation bis mitten in die Stadt.

Die neuste Ausstattungsvariante ist das Sondermodell Hilux Invincible, erhältlich seit diesem Frühling. Sie basiert auf der bisherigen Premium-Ausstattungslinie und kommt unter anderem mit einer Front-Optik aus einem exklusiven Kühlergrill und passenden Stossstangen, dem Engine Performance Kit, Leder-Ausstattung und einem 2,5 Zentimeter breiteren Kotflügel.
Trotz viel Komfort: Wenn es darauf ankommt, ist der Toyota Hilux am Ende immer noch ein waschechter, robuster Offroad-Pickup. «Unter uns Offroadern gibt es verschiedene Fraktionen, aber die Anhänger von Toyota sind stark vertreten», sagt Offroad-Profi Roland Toni dazu. «Wir Tourguides stehen eigentlich eher auf erprobte Technik als auf neue Modelle, viele sind nicht so geländegängig. Aber als ich vier Exemplare des aktuellen Hilux ausprobierte, war ich positiv überrascht. Die kann man schon ab Werk und ohne Zubehör im Gelände einsetzen – nur die Pneu muss man wechseln, weil man verstärkte Seitenflanken braucht», sagt «Rolä». «Die Bodenfreiheit des Hilux ist fantastisch. Den muss man nicht fünf oder zehn Zentimeter höher legen wie zum Teil andere Autos, wenn man ins Gelände will.»

Dass unberührte Natur und Touren mit dem Auto einen gewissen Gegensatz darstellen, das streitet auch Roland Toni nicht ab. «Aber wir sind vorsichtig und langsam unterwegs. Wir halten uns an die Vorschriften, fahren nur mit Bewilligung und machen nichts kaputt. Auf unseren Touren lesen wir nicht selten den Abfall der anderen zusammen, und jeder hält sich daran», sagt «Rolä». «Wir sind nachhaltiger als zum Beispiel die Ski-Industrie: Dort scheuchen die Pistenfahrzeuge in der Nacht die Tiere auf, wir sind tagsüber unterwegs.»

Neben den technischen Aspekten – als Instruktor hält «Rolä» mit den Teilnehmern Funkkontakt, weist die Fahrer ein und begleitet bei schwierigen Steilhängen einen nach dem anderen hinauf – gehört eben auch das Entdecken zum Offroaden. «Es geht auch um Kultur und Sightseeing. Wir kommen in kurzer Zeit an Orte, die sonst unerreichbar wären. Das macht für mich die Faszination aus.»

So sind Sie dabei

Der Wochenend-Kurztrip am 14. und 15. September 2019 für acht Gewinner und ihre Begleitperson durch die Grenzregion zwischen der Schweiz und Italien. Nach dem Start am Samstag bei Tesserete führen Holzfäller- und Berg-Tracks über Stock und Stein auf über 2000 Meter über Meer – wunderbare Panoramen inklusive. Nach der Mittagspause in einem Rifugio erklimmen die Teilnehmer über einen anspruchsvollen Grenzpfad den Weg zu einem hübschen Hotel. Der Sonntag beginnt nach dem Frühstück mit anspruchsvollen Wald-Tracks. Die Route führt später auch über Skipisten und schliesslich über einen steilen Römerweg. Die Tour endet in Melide. Sie ist mittelschwer bis schwer und wird je nach Wetterlage angepasst. Teilnehmer sollten etwas Offroad-Erfahrung mitbringen.


Einen eigenen Geländewagen benötigen die Gewinner nicht: Toyota stellt ihnen ein Offroad-Modell der neusten Generation zur Verfügung. Ein Instruktor hilft, schwierige Stellen zu meistern. Einzig die An- und Rückreise ins Tessin müssen die Gewinner selber organisieren. Ein Video-Team wird das Wochenende begleiten.

Die Einsendefrist ist bereits angelaufen. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

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